Dienstag, 3. Mai 2011

Helmut Kohl alias Hennoch Kohn ist Großkreuzträger

Rein zur Information nicht von mir sondern von anderen Seiten zusammen getragen 
Helmut Kohl, alias Hennoch Kohn  
ist Großkreuzträger der "Kreuzfahrer vom Heiligen Grabe zu Jerusalem" - Außerdem Großkreuzträger des päpstlichen Gregorius-Ordens. - Großkreuzträger der Ehren-legion. - Inhaber der Goldenen Verdienstmedaille der jüdischen Logenvereinigung B'nai B'rith, die nur an Juden verliehen wird.








Im Zeitalter des schnellen und globalen Datenverkehrs und der schier unerschöpflichen digitalen Datenbanken stösst man gar auf unglaubliche Informationen und man fragt sich, warum wir das nicht schon alles gewusst haben…

Vorab möchte ich hierzu gleich allen beruhigend erläutern: Viele meiner Bekannten und Freunde haben die unterschiedlichsten Religionen und Weltanschauungen – für mich ist das absolut ok und ich respektiere das – denn für mich zählen vor allem der Charakter und die Absichten eines Menschen.

Hier aber habe ich kürzlich etwas entdeckt, was ich deshalb veröffentlichen möchte, weil es mir aufzeigt, dass hier jemand, der prominent im öffentlichen Leben steht und von der Gesellschaft gefeiert wird, aber die Öffentlichkeit fast gar nichts über ihn weiss – etwas wichtiges unterschlagen hat:

Er hiess Henoch Kohn und nennt sich Helmut Kohl.

Viele Promis geben sich Künstlernamen, weil sie entweder ihre Privatsphäre schützen möchten oder schlichtweg ihren Familiennamen zu unattraktiv für ihre Vermarktung finden.

Hier aber drängt sich ein anderer Verdacht auf: Sollte hier etwas der Öffentlichkeit verschleiert werden?

Zu meiner Recherche kam ich, weil ich in irgendeinem Blog gelesen hatte, dass Helmut Kohl früher Kohn geheissen haben soll.

Das fand ich gewaltig; denn wer würde den Namen Kohn, der doch eigentlich gar nicht schlecht klingt, in einen Namen wie Kohl ändern, der meines Erachtens nicht unbedingt attraktiver ist?

Dann bin ich in die Datenbanken eingetaucht und stiess auf vielerlei hoch-interessante Details, die mit der Herkunft von Herrn Helmut Kohl in Zusammenhang stehen. Die Quellenangaben zu dieser Recherche befinden sich unten für jeden zum Nachvollziehen.

Zunächst stolperte ich über den biblischen Vornamen Henoch und erfuhr, dass die Vorfahren von Henoch Kohn alias Helmut Kohl khazarische Juden aus dem Ort Busczaz Südpolen/Galizien waren, einem Ort, woher auch der als Nazi-Jäger bekannt Sziemon Wiezenthal stammte. Die khazarischen Vorfahren von Henoch Kohn/Helmut Kohl sind dann wohl wie auch die Vorfahren von John Kerry/Kohn mit der grossen jüdischen Wanderungswelle in der Zeit nach der französischen Revolution von Galizien nach Deutschland ausgewandert, die Familien Kohn nannten sich dann einerseits Kohl und die über die Tschechei nach Amerika ausgewanderten Kohns dann Kerry.

Hoppla, sind die beiden Familien vielleicht miteinander verwandt?

Wenn ich eins gelernt habe, dann dieses:

In der Politik geschieht nichts zufällig…

Nun interessierte es mich, was es mit den Khazaren auf sich hat.

Und hier klappte meine Kinnlade völlig nach unten, nachdem ich hunderte von Informationen über die Khazaren fand. Hierzu habe ich in der Anlage ein Dokument „Geschichte der Nazis“, sowie die Geschichte der Khazaren „Die Suche nach Gog und Magog“ beigefügt, die beide sehr aufschlussreich und interessant zu lesen sind.

Somit wären alle der einflussreichsten Menschen der letzten Jahrhunderte im Einflussbereich eben solcher Persönlichkeiten gewesen, die irgendeinen Bezug oder Herkunft zu Khazaren haben bzw. hatten.

Warum wissen wir das alles nicht? Warum hat uns Henoch Kohn seine Herkunft und seine Verbindungen verschwiegen?
Text und Quellen sind in hier zu finden
http://mywakenews.wordpress.com/2010/05/18/wer-ist-henoch-kohn/
Die Freedman Rede von 1961 ist aus dem englischen übersetzt und wirft ein völig anderes Bild auf die Geschichte des 20sten Jahrhunderts

Freedman Rede deutsch 1v2 - conrebbi




Freedman Rede deutsch 2v2 - conrebbi


Der jüdische Autor Jakov Lind schreibt in seinem 1988 in Deutschland erschienenen Buch „Der Erfinder“ (Carl Hanser Verlag, München, ISBN 3-446-14989-9) auf Seite 80: „Der Urgroßvater des jetzigen deutschen Bundeskanzlers schrieb sich noch mit einem „n“ statt einem „l“, war ein Hausierer aus Buczaz. Ich habe Urkunden, Beweise. Eine ganze Bibliothek von Beweisen im Tresor der Nationalbank von Vaduz.„

Kohls Vorfahren sollen also khasarische Juden gewesen sein und als Händler unter dem Namen K o h n in Buczaz in Südpolen/Galizien gelebt haben. Sie sollen demnach mit der großen jüdischen Westwanderungswelle in der Zeit der französischen Revolution und danach nach Deutschland ausgewandert sein, ließen sich hier taufen und bekamen den deutschklingenden Namen Kohl.

Der Historiker Treitschke beschreibt diesen Vorgang der damaligen geschichtlichen Ereignisse. Dies wird auch durch den Bericht des Prof. Gotthold Rhode belegt, enthalten in seinem dickbändigen Geschichtswerk „Nachbarn seit 1000 Jahren“ (Verlag Hase & Koehler, Mainz).

Daß diese historische Geschichte noch aktuell sein soll, zeigt folgendes:

Mir liegt eine Kopie der Anzeige eines Herrn T. Rudolph, Postfach 130, aus 49328 Melle 5 vor, in dem er den Bundeskanzler des Hochverrats beschuldigt. Darin behauptet er, daß Helmut Kohl prominentes Mitglied der ausschließlich jüdischen Freimaurer-Loge „B`nai B`rith“ sei. Diese jüdische Großloge nimmt nur Juden auf. Sie ist der Generalstab des Weltjudentums bei allen Aktionen.

In seiner Anzeige behauptet Rudolph auch, daß diese jüdische Freimaurerloge Kanzler Kohl mit dem höchsten jüdischen Blutorden – dem Josephs-Orden – ausgezeichnet habe, der nur für außerordentliche Verdienste verliehen wird, an Juden, die sich um das Wohlergehen des jüdischen Volkes in hervorragender Weise eingesetzt haben.

Auch Menachem Begin besitzt diese Auszeichnung, weil er im Interesse seines Volkes umwälzende und einmalige Taten vollbracht hat:

hat er doch 1945/48 aus Palästina die dort wohnenden Araber herausgefegt, indem er ein ganzes Araberdorf, Frauen, Kinder und Greise lebend in den Dorfbrunnen von Deir Jasin werfen ließ und Handgranaten hinterher warf, um die Schreie der Sterbenden zum Schweigen zu bringen.

Nach Bekannt werden dieser bestialischen Tat flohen die Araber in kopflosem Entsetzen aus ihrer Heimat – und die Juden nahmen das Land in Besitz.
Rudolph behauptet auch, Kanzler Kohl sei Hochgradfreimaurer und engster Freund des inzwischen verstorbenen Hochgradfreimaurers Mitterand. Als Hochgradfreimaurer sei er verpflichtet, die Befehle dieses Geheimordens auszuführen. Er sei nicht mehr an seinen Amtseid gebunden.

Weiterhin sei Kohl nach Aussage von Herrn Rudolph prominenter Mitstreiter der freimaurerischen Pan-Europa-Bewegung des Juden Coudenhove-Calergie.

Ebenso soll er engster Freund der Familie Rothschild in Paris und London sein und regelmäßig an den Familienfesten dieser Großbankiers teilnehmen.

Dann liegt mir ein namenloses Schreiben vor, auf dem ein Foto des Grabmals der Familie Heilmann-Kohn in der Ahnengalerie am Tor 1 des Zentralfriedhofs in Wien abgebildet ist. Dort sind die jüdischen Gräber angelegt.

In diesem Schreiben heißt es: „Das Bild zeigt das Grabmal der Familie Heilmann-Kohn, wobei die meisten Eintragungen in hebräischer Schrift erscheinen. Hier liegen die Großeltern von Bundeskanzler Helmut Kohl, nämlich Sara Kohn und Salomon Kohn.

Die Kohn´s waren galizische Juden und kamen über Prag nach Wien. Sie blieben bis zu ihrem Tode in Wien und waren zuletzt als reiche Geschäftsleute bekannt.

Nachkommen verzogen nach Ludwigshafen am Rhein. Dort wurde im April 1930 der Sohn Henoch Kohn geboren. Als CDU-Politiker nannte er sich später Helmut Kohl.“

Kann man dem Inhalt dieses Schreibens glauben oder ist dies nur üble Nachrede und Nazipropaganda?

Helmut Kohl bekam erneut Anfang 1996 einen Orden von der B’nai B’rith -Loge in München verliehen. Und zwar für seine Dienste für das Judentum. Welches im Detail diese Dienste waren, durch welche er sich diesen Orden verdient hatte, wurde nicht erwähnt.

Der Interessierte findet auch in den Büchern von Johannes Rothkranz die eben beschriebenen Ausführungen, plus eine ganze Menge mehr über unseren Ex-Kanzler!
Die beispiellose Karriere des Dr. Helmut Kohn aus Oggersheim

Lesen Sie und fragen Sie sich mit mir, ob diese Karriere, diese - für die BRD – so katastrophal lange Kanzlerschaft des Dr. Helmut Kohl, auch ohne die Mithilfe der „US-Ostküste“ möglich gewesen wäre?

Die Kohl-Agenda

Ordens und Preisverleihungen

* Grosskreuzträger der „Kreuzfahrer vom Heiligen Grabe zu Jerusalem“
* Grosskreuzträger des päpstlichen Gregorius-Ordens
* Grosskreuzträger der Ehrenlegion
* Inhaber der Buber-Rosenzweig-Medaille (Verleihung durch den Koordinierungsrat der freimaurerischen „Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit“)
* Inhaber des Internationalen Karlspreises (Verleihung 1988)
* Inhaber der Ehrendoktorwürde der jesuitischen „Georgetown University (Verleihung 1988)
* Inhaber des nach dem Gründer der freimaurerischen Paneuropa-Bewegung benannten Coudenhove-Kalergi-Preises (Verleihung 1991) Inhaber des „Rotary International Award of Honour“ (Verleihung 1992)
* Inhaber der Goldenen Verdienstmedaille der jüdischen Logenvereinigung „B’nai B’rith (Verleihung 1992 und 1996)
* Inhaber des Eric-M.-Warburg-Preises der Bonner „Atlantik-Brücke“ (US-Hochfinanz-Lobby Verleihung 1996)
* Inhaber des Marshall-Preises der Marshall-Stiftung (Verleihung 1997)
* Inhaber des Leo-Baeck-Preises des „Zentralrates der Juden in Deutschland “ Verleihung 1997)

Führungsämter und Schlüsselpositionen

* Vormals Präsidiumsmitglied der „Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen “ (DGVN)
* Spitzenexponent des mit der oligarchischen Bilderberg-Gesellschaft liierten „Wirtschaftsrates der CDU“
* Mitstreiter der vom jüdischen-venezianischen Hochgradfreimaurer und Illuminaten Graf COUDENHOVE-KALERGI gegründeten internationalen „Paneuropa-Union“ (Ableger des französischen-humanistischen Logenflügels)
* Inhaber des „Josephs-Ordens“ der höchsten Auszeichnung des Weltjudentums, den nur Ben Gurion und Menachem Begin besitzen (vergleichbar mit der höchsten Auszeichnung des 3.Reiches: Ritterkreuz mit Schwertern und Brillanten)
* Mitglied der Hochgradfreimaurerei
* Mitglied der „Bilderberg-Society C.F.R. (1976)
* Hospitant des ROCKEFELLER-Machtzirkels C.F.R. (1976)

Kohl ist kein Deutscher, sondern dem Blute nach ein echter Talmudjude. Seine Urgroßeltern waren die Juden K o h n und lebten damals als Händler in Buczacz (Butschatsch) in Südpolen, einem Ort, in dem auch die Vorfahren von Herrn Wiesenthal lebten. Kohl besitzt die Urkunden aus denen ersichtlich ist, wann seine jüdische Vorfahren nach Deutschland auswanderten und dort katholisch getauft wurden, wobei man aus Kohn Kohl machte.

Von den 30 Vorfahren, die Kohl/Kohn bis zum Urgroßvater hatte, sind nur 2 bekannt: der Vater Hans Kohl geb. 6.1.1887 und der Großvater mütterlicherseits Joseph Schnur aus Hohfelden, Hunsrück.

Kohl ist Prominenter der nur jüdischen B’nai B’rith Freimaurerloge, die nur Juden aufnimmt und als Zentralregierung des Weltjudentums bekannt ist. In diese Loge kommt kein Nichtjude.

Kohl ist Hochgradfreimaurer sowie engster Freund des weltbekannten Hochgradfreimaurers Mitterand.

Kohl ist prominentes Mitglied der freimaurerischen Paneuropa-Bewegung.

Kohl wurde vom Papst mit dem höchsten vatikanischen „Gregorius“-Orden ausgezeichnet.
Kohl ist Vertrauensmann und Topexponent der Bonner Zionisten-Lobby.

Kohl ist prominentes Mitglied der „Commission on Foreign Relations“ (CFR), die in Wirklichkeit hinter den Kulissen die geheimen Entscheidungen der offiziellen amerikanischen Regierung im Weissen Haus vorbereitet und fällt.

Kohl ist oberster Statthalter der Rockefeller/Wallstreet-Organisation in Deutschland.

Kohl ist prominentes Mitglied der Bilderberger.

Kohl ist mit dem höchsten jüdischen Orden, dem Joseph-Orden, ausgezeichnet worden, den nur noch herausragende jüdische Persönlichkeiten wie Menachem Begin und Golda Meir besitzen.

Auf zahlreichen Fotos ist Kohl mit dem Großrabbiner von Polen, Menachem Joskowicz und dem ehem. Vorsitzenden des Zentralrates der Juden in Deutschland Heinz Galinski und der jetzigen Vorsitzenden Knobloch mit dem Judenkäppi zu sehen.

Kohl ist intimer Duzfreund des Nazijägers Simon Wiesenthal, den er anläßlich dessen 80-ten Geburtstages in New York mit einer überschwänglichen Laudatio in den Himmel hob.

Am 28.Feb. 1994 nahm Kohl als Ehrengast an der Jubelfeier teil, die von den Mitgliedern der Rothschildfamilie anläßlich des 700-jährigen Bestehens dieser Großbankfamilie in Frankfurt ausgerichtet wurde. Er gehört zu den vertrauten Freunden dieser berühmten Judenfamilie.

Eine Bestätigung dieser Fakten finden Sie in dem „Dingolfinger Anzeiger“ vom 6. 3. 1990 und der Zeitschrift „aktiv“ Nr.8 / 90.
Text Quelle von hier

Tags: Angela Merkel, Behörden, CFR, Deutschland, England, EU, EURO, FED, Frankreich, Freimaurer/Freemasonry, Geschichtsklitterung, GG, Israel, Justizskandale, Kriege, Kultur, Lobbyisten, Medien, Mord, NATO, Neue WeltOrdnung (NWO), Polen, Politik, Russland, Uncategorized, Unter falscher Flagge/False Flag, USA, Vatikan, WK II, Zensur | Getaggt mit Atlantik-Brücke, B`nai B`rith, CDU, Coudenhove-Calergie, Friedhof, Gorbatschow, Helmut Kohl, Henoch Kohn, Jude, Khasaren, Rothschild, Vaduz, Volk, Wien

Kommentare :

  1. Daß der sogenannte Dr. Kohl das größte Schwein in der Geschichte der BRD ist weis jeder

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  2. https://youtu.be/IjADWmY4xN4

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  3. Mutti Angela Kohn: Die hat ihren Vater Henoch KOHN(bzw. Cohn!)auch schon in den Rolli gebracht..
    ärgert ihn mit kleinen Neckanrufen:

    “Hennoch ,Hennoch fette Pfau,
    sagg mir wo is deine Frau
    wahr ach lange nicht zu sehn
    DU weiss genau was is geschehn!!”

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    1. jaa jaa jaaa.....de jooden wiede mal.....

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  4. hennoch cohn: der wird als juddenkönig gefeiert+hat sein schwarzgeld vom auserw. volk

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  5. Jesus war auch Judenkönig,obwohl er nur Halbjude war(seim Sohn) ,ausserdem war er Halbmensch und Halbgott,für Judenkönig ist er doch verknackt worn..

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  6. hennoch kohn,gottes sohn

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